Kann denn Schokolade Sünde sein? Wir sagen nein. Süße Naschereien für zwischendurch – natürlich nicht täglich – haben eine positive Auswirkung auf unsere Seele. Fast wie ein kleiner Kurzurlaub. In der Schokolade sind 300 Inhaltsstoffe, darunter decken 100 gr Schokolade den Tagesbedarf an Magnesium. Im süßen Genuss befinden sich Wirkstoffe, die anregend wirken sollen, die ein Glücksgefühl erzeugen können, ja es soll sogar ein Stoff enthalten sein, der gegen Liebeskummer helfen soll. Im 19. Jahrhundert wurde die Schokolade in Apotheken verkauft und nicht zum Genuss wie heute, sondern als Stärkungsmittel. Ach wie gerne würde man heutzutage zum Arzt gehen, wenn man bei Stress Schokolade verschrieben bekommen würde …

Schokolade als Medizin - Stärkungsmittel

Schokolade als Medizin - Stärkungsmittel

Bei uns in der Thermenwelt Hotel Pulverer verschreiben wir uns selbst die Schokolade. Zum Beispiel an der Rezeption geht an Stresstagen die Schokoladenlade auf. Herrlich fürs Wohlbefinden – dann darf es ein Stückchen sein. Egal ob Schokolade mit ganzen Haselnüssen – Ulli’s Favorit, weiße Schokolade – Anna Maria’s größter Schokitraum, Traube-Nuss – Corinna’s schokoladiger Seelenbalsam, Jogurt-Frucht-Schokolade – Michaela’s Genuss oder Karoline’s schokoladige Begegnung von Marzipan und dem Besten aus der Kakaobohne. Nicht zu verachten ist natürlich auch der österreichische Klasseriker schlechthin – die Sachertorte.

Schokolade mit verschiedenen Füllungen

Schokolade mit verschiedenen Füllungen

Wenn man das Rad der Zeit um ca. 500 Jahre zurückdreht, hätte niemand gedacht, dass die Schokolade/dem Kakao so ein Siegeszug um die Welt gelingt. Anfangs am spanischen Hof nach der Entdeckung Amerikas war das Kakaogetränk nicht sehr beliebt. Es schmeckte sehr bitter. Erst als man Honig oder Rohrzucker beimengte, kamen die Europäer auf den Geschmack des Göttertrankes der Azteken. Bei den Azteken war die Trinkschokolade nur den Männern und Priestern erlaubt – Frauen durfte diese gar nicht genießen. Aber die spanischen Adeligen übernahmen diese Geisteshaltung nicht und so durften auch die weiblichen Adelskreise in den Genuss der Schokolade kommen. Erst nach dem ersten Weltkrieg hielt die Schokolade Einzug in die bürgerlichen Häuser. Sie galt als etwas ganz Besonderes.

Heute ist Schokolade nicht mehr das Besondere, es gibt sie überall, in allen Formen und Farben, in allen Geschmacksrichtungen. Aber unsere Augen leuchten immer noch beim Anblick, beim Genuss. Es verbindet Kindheitsträume und ein Geschmackserlebnis, dass jeden ein Leben lang begleitet.

Schokoladetrüffel

Schokoladetrüffel

Unser Küchenteam rund um unseren Küchenchef Markus Moser und unseren Patissier Christopher Huber haben den Pulverer Schokotraum für Sie kreiert. Kostbar in der Loystube, dem à la carte Restaurant des Hotel Pulverer in Bad Kleinkirchheim. Halbflüssiges Soufflé, ein eiskalter Schokoladengenuss und eine Terrine kitzeln den Gaumen. Ein wirklicher Traum, ein Genuss auf höchstem Niveau.

Schokotraum der Thermenwelt Hotel Pulverer

Schokotraum der Thermenwelt Hotel Pulverer

Nicht nur unsere à la carte Gäste kommen ins Schwärmen, auch unsere Halbpensionsgäste  werden einmal in der Woche mit einem Dessertbuffet verwöhnt. Ein Schokoladenbrunnen darf natürlich nicht fehlen. Die sonnengereiften Früchte der Saison in die sündige Kakaomasse tunken, kann definitiv keine Sünde sein …

Schokobrunnen der Thermenwelt Hotel Pulverer

Schokobrunnen der Thermenwelt Hotel Pulverer

Verfasst von Schokoholikern des Hotel Pulverer’s – wir hoffen wir haben noch einige Schokoladeskeptiker – gibt’s die überhaupt? – überzeugt!

Mehr sündige Genüsse http://www.pulverer.at/gourmetrestaurant-bad-kleinkirchheim.de.htm